Der König der Spatzen

Manchmal fällt einem eben etwas ein – schon weil die Spatzen zwitschern. Dann rankt die Phantasie darum eine Geschichte, ein Bild, eine Szene. Man schreibt es also auf und beginnt die Arbeit des Feilens: «An einer kleinen Nebenstrasse am Rand meiner Stadt da steht ein Haus . ‹…›»

„Sag mir, wo Du stehst!»

Manchmal sind ja die Ereignisse um einen herum so, dass man verstummen möchte. Oder gar nicht einmal die Ereignisse, sondern der Lärm, der um sie veranstaltet wird. Die Herausforderung ist auch bedeutend, wenn einen nicht das muntere Gezwitscher der Spatzen für Momente in die unmittelbare Erfahrung der Soundscape des Gartens zieht, sondern den unruhigen Geist an Regentagen die zu viel rezipierten Kommentargefechte unter Onlineartikeln der Zeitungen beschäftigen. Was macht das eigentlich mit mir?

An Grenzen stossen: von ‘Ulidigen’ und Narzissten

Da sitzt man zwangsläufig mit einem heilenden Knie zuhause, und die Welt dringt als Spatzenlärm und Maskenkoller hinein … Also muss auch einmal etwas zur Maske gesagt werden.